Mittwoch, 17. Dezember 2014

Farbbilder mit Mahonienbeeren-Saft


Mahonie No. 1 
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012

Bei den Farbbildern fand ich die Interaktion der Farbe mit dem Papier äußerst interessant.
An einigen Stellen konnte ich den Farbverlauf kontrollieren und an anderen wiederum nicht.



Mahonie No.2
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 3
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 4
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 5
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 6
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 7
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 8
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 9
Mahonienbeerensaft auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012



Mahonie No. 10
Mahonienbeere auf Aquarellpapier | 27 x 35 cm | 2012


Samstag, 13. Dezember 2014

Pflanzenfarbe | Mahonienbeeren-Saft


1
Mahonienbeeren-Saft (Mahonia aquifolium) auf Papier | Frische Farbe


Vor ein paar Jahren habe ich mit Pflanzenfarben experimentiert. Bei dieser Arbeit fand ich die Veränderung des Farbtons von dunkelrot über violett zu indigoblau sehr interessant. Des Weiteren war ich von der Lebendigkeit der Farbe beeindruckt, die sich in zahlreichen Nuancen zeigte. Bei der durchgetrockneten Arbeit dominiert zwar der blaue Farbton, bei genauerer Betrachtung und je nach Lichteinfall schimmern auch rötlich-violette Töne heraus.


Frisch gepflückte Mahonienbeeren.


Die Beeren habe ich anschließend mit etwas Wasser erwärmt und zerstampft.


Dem Pflanzensaft habe ich dann Kalialaun hinzugegeben, damit sich die Farbe besser herauslöst.
Die Zugabe von Kalialaun ist jedoch kein Muss!


Den Saft trennte ich von groben Bestandteilen durch ein Sieb.




Nun tropfte ich den Beerensaft mit einem Pinsel auf dünnes Papier.



2
Farbveränderung nach 5 Minuten 



3
Farbveränderung nach 15 Minuten



3.1
Mahonienbeeren-Saft  auf Papier



3.2
Mahonienbeeren-Saft auf Papier



4
Farbveränderung nach 60 Minuten


5.2
Mahonienbeeren-Saft auf Papier | Detail



Mahonienbeeren-Saft auf Papier | 67 x 90 cm | 2012
Durchgetrocknete Arbeit


Arbeit ist nicht mehr verfügbar. / Work is no longer available.


Montag, 8. Dezember 2014

Berliner Dom | Kuppelrundgang

Als ich den Rundgang um die Kuppel des Berliner Doms gemacht habe, war die Aussicht großartig. 

Die Herbstsonne tauchte die Stadt in goldenes Licht.


"DIE WELT" und die Sonne











Weitere Informationen:




Meine Fotografien könnt Ihr auch als hochwertige Fine Art Prints auf Alu-Dibond, Acrylglas oder Leinwand in verschiedenen Größen bei mir bestellen. Für weitere Informationen schreibt mir einfach! Wenn Ihr meine Bilder z.B. auf Eurer Webseite oder Eurem Blog veröffentlichen wollt, dann bitte mit der Angabe: "© Christina Weiß" und einem Verweis auf meine Webseite: www.christina-weisz.com oder diesen Blog. Weiteres siehe F.A.Q.


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Buchempfehlung | Das Zeitalter der Erkenntnis von Eric Kandel

Wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet was in Eurem Gehirn passiert, wenn Ihr Kunst betrachtet oder erschafft, dann möchte ich Euch ein sehr interessantes und aufschlussreiches Buch empfehlen. 
Es ist leicht verständlich geschrieben und auf hohem wissenschaftlichem Niveau:

© Siedler Verlag, München


Originaltitel: The Age of Insight: The Quest to Understand the Unconscious in Art, Mind, and Brain, from Vienna 1900 to the Present

"Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Kunst betrachten? Nobelpreisträger Eric Kandel hat mit »Das Zeitalter der Erkenntnis« ein brillantes Buch geschrieben, das uns in das Wien Sigmund Freuds, Gustav Klimts und Arthur Schnitzlers entführt. Dort setzten um 1900 die angesehensten Köpfe der Naturwissenschaft, Medizin und Kunst eine Revolution in Gang, die den Blick auf den menschlichen Geist und seine Beziehung zur Kunst für immer verändern sollte. Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Kunst betrachten, welche Einsichten und Emotionen werden dadurch ausgelöst? Und inwiefern sind sie Grundlage für Empathie oder Kreativität? Um das herauszufinden, begibt sich Eric Kandel in das Wien um 1900, wo ein enger und produktiver Austausch zwischen den bedeutendsten Psychologen, Künstlern und Literaten der Zeit stattfand. Indem Kandel diese ganz besondere Atmosphäre wiederauferstehen lässt, erzählt er die Geschichte der modernen Wissenschaft des Geistes von ihren Anfängen bis heute."
[ Quelle / Leseprobe: http://www.randomhouse.de/Buch/Das-Zeitalter-der-Erkenntnis/Eric-Kandel/e329639.rhd ]

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Spiegelungen | 9 - 12

Durch Spiegelung der schwarz-weißen Kreisuniversen sind Paralleluniversen entstanden.
 Folgt dem Link unter dem jeweiligen Bild und Ihr gelangt zur ursprünglichen Arbeit.









    Circles





Montag, 1. Dezember 2014

Sonntag, 30. November 2014

DaWanda | 1. Advent | 2014

Ich lade Euch herzlich ein meinen DaWanda-Shop zu besuchen, den ich vor kurzem eröffnet habe. Dort findet Ihr neben einigen Original Kunstwerken auch sehr hochwertige Kunstdrucke mit oder ohne Rahmen zu einem fairen Preis! Mit der Zeit wird sich der Shop mit weiteren Angeboten füllen.

Seid Ihr noch auf der Suche nach kunstvollen Geschenken? Dann könntet Ihr hier fündig werden:




Original mit Passepartout und Rahmen





Besucht doch auch meinen Blog My world in a square | Meine Welt im Quadrat, auf dem ich quadratische Arbeiten zeige und die sich wunderbar zum verschenken und selber beschenken eignen!


Einen wundervollen ersten Advent wünsche ich Euch allen!



© Christina Weiß. All rights reserved.

Samstag, 29. November 2014

Spiegelungen | 1 - 4

Durch Spiegelung der schwarz-weißen Kreisuniversen sind Paralleluniversen entstanden.
 Folgt dem Link unter dem jeweiligen Bild und Ihr gelangt zur ursprünglichen Arbeit.














Die Illustrationen sind als Kunstdrucke bei Posterlounge verfügbar:


Freitag, 28. November 2014

Bäume | Lithografie | Studie

"Die Lithografie ist das älteste Flachdruckverfahren und gehörte im 19. Jahrhundert zu den am meisten angewendeten Drucktechniken für farbige Drucksachen. Der Steindruck basiert auf einer Erfindung von Alois Senefelder aus dem Jahr 1798. Es war im 19. Jahrhundert das einzige Druckverfahren, das größere Auflagen farbiger Drucksachen ermöglichte. Als Druckform diente in Deutschland ein Kalkschieferstein, der in Solnhofen in Bayern gebrochen wurde. Bis um 1930 war der Steindruck eine sehr häufig verwendete Drucktechnik für verschiedene Drucksachen, wurde jedoch danach sukzessive vom Offsetdruck abgelöst und wird heute nur noch im künstlerischen Bereich eingesetzt." [ Quelle: Wikipedia | Weitere Informationen zur Lithografie [hier]


Ich zeichnete mein Motiv mit einer schwarzen Lithografiekreide auf den zuvor gereinigten Kalkschieferstein. Bevor die Zeichnung gedruckt werden kann, muss der Stein im Bereich der Zeichnung gätzt werden. Die "Ätze" besteht aus einer Mischung von Wasser, Salpetersäure und Gummi arabicum, die mit einem Schwamm auf die Steinoberfläche aufgetragen wird und einwirkt. Durch das ätzen wird nur die Druckeigenschaft des Steins optimiert und nichts weggeätzt. 
 
Anschließend druckte ich mit der Steindruck-Handpresse einige Exemplare des Motivs auf Aquarellkartons.









Lithografien auf Papier
Format ca. 49,8 x 34,7 cm
2012