Donnerstag, 30. Oktober 2014

Trichinen-Tempel | Anatomische Theater

"Weil der Mangel an guten Tierärzten für das Land und die Kavallerie von der allertraurigsten Folge sei", beauftragte der preußische König Friedrich Wilhelm II in den späten 1780er Jahren seinen Oberstallmeister Graf von Lindenau, nach französischem Vorbild eine Tierarzneischule zu gründen. Denn ohne gesunde Pferde konnte die preußische Armee keinen Krieg gewinnen. Gleichzeitig lösten Tierseuchen zu Beginn der Neuzeit verheerende Hungersnöte aus. Innerhalb weniger Jahre ließ der meistbeschäftigte Baumeister seiner Zeit, Carl Gotthard Langhans d.Ä., die königliche Roßarzneischule im streng klassizistischen Stil erbauen. Noch heute zählt das 1790 fertiggestellte theatrum anatomicum, auch Zootomie genannt, in der Luisenstraße zu den spannendsten, wenn auch versteckten Sehenswürdigkeiten der Stadt." (Quelle: FU | Nachrichten 10 / 99 | Artikel: Der "Trichinen-Tempel" war eine Attraktion am Tag des offenen Denkmals | http://userpage.fu-berlin.de/~fupresse/FUN/1999/10-99/schluss/schluss1.html)



Der älteste Hörsaal Berlins wird nun nach der Sanierung von der Freien Universität und Humboldt-Universität zu Repräsentationszwecken genutzt.

Die Fotos vom Anatomischen Theater s.u. wurden von einer Freundin von mir aufgenommen. Ich bewundere ihre Arbeiten und ihre klare, spontane Herangehensweise an die fotografische Erfassung von Motiven! Diese kleine Fotosammlung dient mir nun als Inspiration.









Donnerstag, 23. Oktober 2014

Blau-grünes Wasser


Blau-grünes Wasser
Tusche, Aquarell auf Papier 
(Hahnemühle Bamboo Mixed Media, 265 gsm)
20 x 30 cm
2014


Blau-grünes Wasser bricht aus einer Quelle hervor.





Mit Passepartout
30 x 40 cm

© Christina Weiß. All rights reserved.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Spendenaktion für Kinder | Hauptstadtunikate

Foto © Hauptstadtunikate

Foto © Hauptstadtunikate

Acrylfarbe und Tusche auf einem Pappbuchstaben
Größe: ca. 10 x 24 x 3 cm
Gewicht: 80g
 Preis: 15 € zzgl. Versand

Die bemalten Flächen sind wie kleine, verschiedenförmige Zellen, die durch Linien voneinander getrennt werden. Dennoch vereinen sich die Elemente zu einem Ganzen. Je nach dem wie die Plastik betrachtet wird, können vielfältige Muster erkannt werden. Ein Symbol für die Vielfalt Berlins.


Anlässlich einer Spendenaktion für Kinder des evangelischen Johannesstift haben die Künstler von Hauptstadtunikate jeweils einen Pappbuchstaben gestaltet. Mein "B" kann hier erworben werden:

Die Einnahmen aus dieser Special Edition gehen dann in Form von Weihnachtsgeschenken an die Kinder. Weitere Informationen über die Aktion und Kunsttherapie vom evangelischen Johannesstift: [Bitte hier klicken].


© Christina Weiß. All rights reserved.